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Kurz beantwortet
Der jüngste von uns belegte Mähroboter-Bericht der Stiftung Warentest erschien am 23.03.2026 (Heft 4/2026): 14 Geräte, davon 8 neue ohne Begrenzungskabel. Die Navigation zählt mit 45 % am stärksten. Die Einzelnoten liegen hinter der Bezahlschranke von test.de und stehen hier nicht.
Was hat die Stiftung Warentest 2026 bei Mährobotern geprüft?
Die Stiftung Warentest hat für Heft 4/2026 14 Mähroboter geprüft, darunter 8 neue Modelle ohne Begrenzungskabel. Der Bericht erschien am 23.03.2026 auf test.de und wurde am 21.04.2026 aktualisiert; die Geräte decken Preisklassen von unter 500 € bis 1.000–2.000 € ab.
Der Vergleich stellt drei Navigationssysteme gegenüber: den klassischen Begrenzungsdraht, das Satellitensignal und die Kamera-Navigation. Beim Satellitensignal handelt es sich um RTK (Real-Time Kinematic), eine Satellitenortung mit Korrektursignal auf wenige Zentimeter genau. Laut test.de brauchen RTK-Modelle zusätzlich zur Ladestation eine kleine Satellitenantenne. Die neuen Modelle navigieren im Gelände, ohne dass zuvor ein Draht verlegt wird.
Die Übersicht auf test.de nennt unter anderem diese acht Modelle: Eufy E15, Anthbot Genie 600, Ecovacs GOAT O800 RTK, Einhell Freelexo Cam Plus 600, Husqvarna Automower 305E Nera, Mammotion Yuka mini 600, Mova 600 und Worx WR208E. Vier davon führt unser Datenvergleich: Eufy E15, Ecovacs GOAT O800 RTK, Einhell FREELEXO CAM PLUS 600 und Husqvarna Automower 305E NERA.
Einordnung der Redaktion
Diese Seite gibt keinen Nachdruck des Berichts wieder. Wir nennen nur, was auf test.de einsehbar ist, und ordnen es mit Herstellerangaben (Stand Oktober 2026) ein. Wir haben die Geräte nicht selbst geprüft. Die Einzelnoten der Stiftung Warentest liegen hinter der Bezahlschranke von test.de, deshalb steht hier keine Note und keine Platzierung.
Nach welchen Kriterien bewertet die Stiftung Warentest Mähroboter?
Die Stiftung Warentest gewichtet die Navigation mit 45 %, die Handhabung mit 25 % und das Mähen mit 15 %. Sicherheit, Umwelt und der Basisschutz persönlicher Daten zählen je 5 %. Die Navigation wiegt damit mehr als Handhabung und Mähen zusammen (40 %).
| Kriterium | Gewichtung | Passende Frage ans Datenblatt |
|---|---|---|
| Navigation | 45 % | Welche Navigationsart und welche Fläche nennt der Hersteller? |
| Handhabung | 25 % | Wie läuft die Einrichtung, welche App und Kartierung gibt es? |
| Mähen | 15 % | Welche Schnitthöhe, Schnittbreite und Kantenfunktion gelten? |
| Sicherheit | 5 % | Wie erkennt das Gerät Hindernisse und Tiere? |
| Umwelt | 5 % | Keine Entsprechung in unseren Herstellerdaten |
| Basisschutz persönlicher Daten | 5 % | Keine Entsprechung in unseren Herstellerdaten |
Unsere Einordnung: Die Gewichtung ist eine Kaufregel. Ein Gerät mit sauberem Schnitt und unsicherer Navigation verliert in dieser Wertung mehr als ein Gerät mit solider Navigation und durchschnittlichem Schnitt. Deshalb beginnt jede Kaufentscheidung bei der Navigationsart (Kabel, RTK, Kamera, LiDAR) und erst danach bei Marke und Ausstattung.
Welche Schwächen und Prüfpunkte nennt die Stiftung Warentest?
Die Stiftung Warentest nennt zwei Schwächen: bis zu 20 cm breite ungemähte Randstreifen und eine nicht bei allen Modellen zuverlässige Igel-Erkennung. Als Prüfpunkte kamen Hänge bis 35 % Steigung und Engstellen mit 80 cm Breite hinzu, laut test.de.
Die Randstreifen machen den Nachschnitt mit dem Trimmer erforderlich. Die Herstellerwerte im Datenvergleich liegen bei 1 bis 15 cm Restabstand zur Kante, wie die Seite Mähroboter mit Kantenschnitt im Detail aufschlüsselt.
Beim Hang reichte die Prüfung bis 35 % Steigung. Im Datenvergleich nennen 36 von 59 Modellen mit Steigungsangabe mehr als 35 %, 7 Modelle sogar 80 % oder mehr (zum Beispiel Mova LiDAX Ultra 1000 AWD, Dreame A3 AWD Pro 3500 und Mammotion LUBA 3 AWD). Werte über 35 % liegen außerhalb des Prüfbereichs und bleiben Herstellerangaben. Hänge dieser Art ordnet die Seite Allrad-Mähroboter für Hanglagen ein.
Bei Engstellen hilft der Blick auf die Durchfahrbreite: Der Ecovacs GOAT O600 RTK* nennt 0,7 m, der GOAT O1200 LiDAR Pro 80 cm als minimale Durchfahrtsbreite, die Eufy C15 passiert laut Hersteller 60 cm schmale Durchgänge.
Wichtiger Hinweis
Igel sind nachtaktiv. Die Stiftung Warentest führt Igelschutz als Prüfpunkt und stellt fest, dass nicht alle Roboter das Hindernis zuverlässig erkennen. Lass deinen Mähroboter deshalb nur bei Tageslicht mähen und prüfe den Rasen vor dem Start auf Kleintiere, solange ein Modell keinen belegten Igelschutz hat.
Welche Angaben zum Bericht der Stiftung Warentest sind belegt und welche nicht?
Belegt sind Erscheinungsdatum, Umfang von 14 Geräten, Kriteriengewichtung und die beiden Schwächen. Nicht belegt sind Einzelnoten und Reihenfolge, weil sie bei test.de hinter der Bezahlschranke liegen. Wir geben keine Note und keine Platzierung wieder, die wir nicht auf test.de einsehen konnten.
| Aussage | Status |
|---|---|
| Veröffentlichung am 23.03.2026, Heft 4/2026, aktualisiert am 21.04.2026 | belegt auf test.de |
| 14 Mähroboter, davon 8 neue Modelle ohne Begrenzungskabel | belegt auf test.de |
| Gewichtung 45 / 25 / 15 / 5 / 5 / 5 % | belegt auf test.de |
| Randstreifen bis 20 cm, Igel-Erkennung nicht bei allen Modellen zuverlässig | belegt auf test.de |
| Notenspanne von „Gut“ bis „Mangelhaft“ | laut Übersicht auf test.de |
| Einzelnoten, Gesamtnoten und Reihenfolge der Modelle | nicht einsehbar, daher nicht genannt |
| Platzierungen und Noten auf Drittseiten | nicht übernommen |
Zweitquellen nennen Platzierungen und Noten, die sich auf test.de nicht belegen lassen. Wir übernehmen solche Angaben nicht. Die Einzelnote deines Wunschmodells liest du am sichersten direkt bei der Stiftung Warentest nach.
Was bedeuten die Ergebnisse für den Mähroboter-Kauf 2026?
Die Ergebnisse bedeuten drei Dinge für den Kauf 2026: Die Navigationsart entscheidet vor der Marke, Randstreifen bis 20 cm erfordern einen Trimmer, und der Igelschutz verlangt Mähen bei Tageslicht. Der 3-Schritte-Abgleich verbindet den Bericht mit den Datenblättern.
- Wende die Gewichtung an: Wähle zuerst die Navigationsart (Kabel, RTK, Kamera oder LiDAR) passend zu Fläche und Himmelssicht.
- Prüfe die Schwächen: Suche im Datenblatt nach Kantenabstand, Steigung und Durchfahrbreite.
- Schlage die Note nach: Lies die Einzelnote deines Wunschmodells auf test.de, sofern die Stiftung es geprüft hat.
Drei der im Bericht genannten Modelle führt unser Datenvergleich mit Amazon-Angebot. Die Reihenfolge folgt den Herstellerdaten, nicht der Note der Stiftung, die wir nicht kennen.

Ecovacs GOAT O800 RTK
Der Ecovacs GOAT O800 RTK verbindet 800 m², 45 % Steigung und eine Kantenfunktion ohne Begrenzungskabel in der Preisklasse unter 500 €. Die Einzelnote der Stiftung Warentest prüfst du vor dem Kauf auf test.de.
Preis bei Amazon prüfen*| Modell | Navigation | Fläche | Steigung | Kabel | Passt für | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|---|
Unsere Empfehlung Ecovacs GOAT O800 RTK | LiDAR + RTK + Kamera | bis 800 m² | 45 % | nein | Bis 800 m², freier Himmel | Preis prüfen* |
Eufy E15 | Kamera | bis 800 m² | 32 % | nein | Kamera-Kartierung, Hang 32 % | Preis prüfen* |
Husqvarna Automower 305E NERA | Begrenzungskabel | bis 900 m² | 30 % | ja | Kabelbasiert, bis 900 m² | Preis prüfen* |
Daten: Herstellerangaben, Stand November 2026. * Provisionslink.

Ecovacs GOAT O800 RTK
Passt gut für: Gärten bis 800 m² mit freiem Himmel
- Rasen bis 800 m²
- Steigung bis 45 %
- Navigation: LiDAR + RTK + Kamera
- kein Begrenzungskabel nötig
Der Ecovacs GOAT O800 RTK mäht laut Hersteller bis 800 m² und bewältigt 45 % Steigung. Er navigiert über RTK-GNSS mit Unterstützung eines 3D-ToF-LiDAR (Entfernungsmessung per Lichtlaufzeit) und erkennt Hindernisse mit der Kamera AIVI 3D. Die Preisklasse liegt unter 500 €.
Stärken
- 800 m² und 45 % Steigung
- Kein Begrenzungskabel
- Kantenfunktion TruEdge LELS
Grenzen
- RTK-Navigation setzt Sichtkontakt zum Himmel voraus
- Kein Kantenabstand in cm angegeben
Technische Daten: Herstellerangabe, Stand Oktober 2026

Eufy E15
Passt gut für: Kamera-Kartierung, Hang bis 32 %
- Rasen bis 800 m²
- Steigung bis 32 %
- Navigation: Kamera
- kein Begrenzungskabel nötig
Die Eufy E15 kartiert den Garten per Kamera (eufy TrueVision) vollautomatisch, ohne Begrenzungskabel und ohne RTK. Sie mäht bis 800 m² und Steigungen bis 32 % (18°) im Parallelmuster. Den Kantenschnitt gibt der Hersteller mit einem Abstand unter 15 cm an.
Stärken
- Vollautomatische Kartierung per Kamera
- Kantenabstand unter 15 cm laut Hersteller
- Diebstahlschutz über GPS und 4G laut Herstellerseite
Grenzen
- Steigung nur bis 32 %
- Preisklasse 500–1.000 €
Technische Daten: Herstellerangabe, Stand Oktober 2026

Husqvarna Automower 305E NERA
Passt gut für: Kabelbasiert, Fläche bis 900 m²
- Rasen bis 900 m²
- Steigung bis 30 %
- Navigation: Begrenzungskabel
- mit Begrenzungskabel
Der Husqvarna Automower 305E NERA arbeitet mit Begrenzungskabel. Die kabellose EPOS-Satellitennavigation (das RTK-System von Husqvarna) gibt es nur mit separatem EPOS Plug-in NERA. Er mäht 900 m² bei systematischem und 600 m² bei unregelmäßigem Mähmuster und bewältigt 30 % Steigung, an der Begrenzung 20 %. EdgeCut minimiert das manuelle Nachtrimmen.
Stärken
- 900 m² bei systematischem Muster
- EdgeCut gegen manuelles Nachtrimmen
- Steigung bis 30 %
Grenzen
- Begrenzungskabel als Grundlage
- 600 m² bei unregelmäßigem Muster
- Preisklasse 1.000–2.000 €
Technische Daten: Herstellerangabe, Stand Oktober 2026
Was gilt für Mähroboter ohne Begrenzungskabel nach dem Bericht der Stiftung Warentest?
Mähroboter ohne Begrenzungskabel machten 8 der 14 geprüften Geräte aus und navigieren per Satellit (RTK) oder Kamera. Im Datenvergleich arbeiten 48 von 60 Modellen ohne Kabel, 8 mit Kabel, bei 4 Modellen fehlt die Angabe.
Der Verzicht auf den Draht verschiebt die Frage von der Verlegung zur Navigation. Im Datenvergleich nennen 43 Modelle RTK, GNSS oder GPS, 43 Kamera-Vision und 16 LiDAR (Mehrfachnennungen möglich). Wer den Bericht für diese Gruppe nutzt, achtet auf die Navigationsart und auf die Himmelssicht des Gartens. Eine Auswahl nach Gartentyp bietet die Seite Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel.
Für das kleine Budget gilt dieselbe Reihenfolge: erst Navigation, dann Ausstattung. Die Preisklassen und Modelle dazu stehen bei Günstige Mähroboter, die Gesamtübersicht nach Gartentyp bei Die besten Mähroboter 2026.
Unsere Einschätzung
Wir lesen den Bericht der Stiftung Warentest als Kaufregel und nicht als Rangliste. Erstens zählt die Navigation 45 %, deshalb wählen wir bei jeder Empfehlung zuerst die Navigationsart. Zweitens prüfte die Stiftung Hänge bis 35 %, während 36 von 59 Modellen im Datenvergleich höhere Herstellerwerte nennen: Für diese Werte gibt es im Bericht keine unabhängige Bestätigung. Drittens spricht der bis zu 20 cm breite Randstreifen dafür, einen Trimmer fest einzuplanen. Eine Note ersetzen unsere Empfehlungen nicht. Sie ordnen Herstellerdaten ein, wir haben die Geräte nicht selbst geprüft, und die Einzelnote des Wunschmodells gehört vor dem Kauf auf test.de nachgeschlagen.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Stiftung Warentest prüfte 14 Mähroboter, darunter 8 neue ohne Begrenzungskabel (Heft 4/2026, veröffentlicht am 23.03.2026).
- Die Navigation zählt mit 45 %, die Handhabung mit 25 % und das Mähen mit 15 %.
- Am Rand blieben bis zu 20 cm breite Streifen stehen, der Hangtest reichte bis 35 % Steigung.
- Nicht alle Roboter erkennen Igel zuverlässig: Mähen nur bei Tageslicht.
- Einzelnoten liegen hinter der Bezahlschranke und stehen hier nicht, 3 der genannten Modelle führt unser Datenvergleich.
- 48 von 60 Modellen im Datenvergleich arbeiten ohne Begrenzungskabel.
Welche Fragen stellen Käufer zum Mähroboter-Bericht der Stiftung Warentest?
Käufer fragen am häufigsten, wann der Bericht erschien, welche Modelle geprüft wurden, welches Modell am besten abschnitt, wie wichtig die Navigation ist und in welchen Preisklassen die Geräte liegen. Die fünf Antworten nennen nur belegte Angaben.
Wann ist der Mähroboter-Test der Stiftung Warentest erschienen?
Der jüngste von uns belegte Bericht erschien am 23.03.2026 auf test.de und in Heft 4/2026. test.de aktualisierte ihn am 21.04.2026. Stand Oktober 2026 liegt uns kein neueres Datum vor.
Welche Mähroboter hat die Stiftung Warentest geprüft?
Geprüft wurden 14 Geräte, darunter 8 neue Modelle ohne Begrenzungskabel. Die Übersicht auf test.de nennt unter anderem Eufy E15, Anthbot Genie 600, Ecovacs GOAT O800 RTK, Einhell Freelexo Cam Plus 600, Husqvarna Automower 305E Nera, Mammotion Yuka mini 600, Mova 600 und Worx WR208E.
Welches Modell hat die Stiftung Warentest am besten bewertet?
Das lässt sich ohne Bezahlzugang nicht belegen: Die Einzelnoten liegen bei test.de hinter der Bezahlschranke. Laut Übersicht reicht die Notenspanne von „Gut“ bis „Mangelhaft“. Wir nennen kein bestbewertetes Modell, das wir nicht einsehen konnten.
Wie wichtig ist die Navigation in der Wertung der Stiftung Warentest?
Die Navigation hat mit 45 % die höchste Gewichtung. Die Handhabung folgt mit 25 %, das Mähen mit 15 %. Sicherheit, Umwelt und der Basisschutz persönlicher Daten zählen je 5 %.
In welchen Preisklassen liegen die geprüften Mähroboter?
Die Geräte decken Preisklassen von unter 500 € bis 1.000–2.000 € ab. Einzelne Preise nennen wir nicht, weil Händlerpreise täglich schwanken. Die aktuelle Preisklasse jedes Modells zeigt die Produktbox mit dem Amazon-Link.




